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Der größte Hebel bei der Ernährung ist klar: weniger Fleisch und Milchprodukte. Klimatarisch essen heißt aber nicht „alles oder nichts“. Wenn du den klassischen Sonntagsbraten mit pflanzlichen Alltagsgerichten – eine Linsenbolognese etwa – kombinierst, reduziert das die Emissionen erheblich.
🩺Gesundheitlich ist das auf jeden Fall auch von Vorteil: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt ohnehin deutlich weniger Fleisch als im Schnitt in Deutschland konsumiert wird, die Planetary Health Diet sogar noch weniger. Fürs Klima ist das besonders wichtig, weil Tierhaltung große Mengen Methan und Lachgas verursacht – Emissionen, die auch bei 100 % erneuerbaren Energien leider nicht verschwinden werden.
🌾In der App „Aktion GUTES KLIMA“ haben wir zahlreiche Varianten von „Ich ernähre mich für z.B. 8 Wochen an z.B. 2 Tagen pro Woche vegetarisch oder rein pflanzlich“. Dann kannst du das mal ausprobieren und stellst wahrscheinlich fest: Das ist gar nicht so schwer 😊.
🌳Weniger Flächenbedarf für Futtermittel bedeutet zudem: Moore können wiedervernässt werden, Regenwald bleibt erhalten und die Artenvielfalt profitiert. Klingt nach einer guten Zukunft für alle? Dann mach deinen Schritt in Richtung guter Zukunft für alle und such dir eine Challenge in der App „Aktion GUTES KLIMA“. |